Schmerzpunktpressur - Eisenring Urs

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Schmerzpunktpressur


Nach der Schmerztherapie handelt es sich bei all diesen Schmerzen um sogenannte Warnschmerzen, mit denen der Körper auf Fehlbelastungen in der Muskel- und Gelenksstruktur einschließlich der Wirbelsäule hinweist und drohende Schädigungen ankündigt. Dabei ist wichtig zu verstehen, dass der Körper bereits vor der eigentlichen Schädigung einer Struktur mit Schmerz warnt. Aus diesem Grunde bleiben bildgebende Diagnoseverfahren wie Röntgen, CT, usw. oft ohne Befund. Schmerz und Schädigung stehen nach der Schmerztherapie somit in einer nur indirekten Beziehung zueinander. Es können Schmerzen bestehen, obwohl keine Schädigung der schmerzenden Strukturen feststellbar ist, gleichwohl können Schädigungen bestehen auch wenn keine Schmerzen spürbar sind – wenn auch sehr viel seltener.

Mit der Schmerzpunktpressur haben wir ein Instrument zur Verfügung, um im Minuteneffekt Einfluss auf die meisten Schmerzzustände nehmen zu können. Im Anschluss an die Schmerzpunktpressur wird durch die gezielte Abstimmung bestimmter Engpassdehnungen, Beweglichkeitskräftigungen und Ansteuerungstraining auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten sein Bewegungskörper reorganisiert. Fehlspannungen werden abgebaut, fehlerhafte Muskel- und Bewegungsprogramme gelöscht und damit das muskeldynamische Gleichgewicht wieder hergestellt. Dies ist Voraussetzung dafür, dass sich Schmerzzustände auflösen und drohende oder bestehende Strukturschäden abheilen und sich regenerieren können..

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